
Krampusnacht
Wenn die Perchten mit Ketten und Fellen durch die Gassen ziehen. Alpin, düster, magisch.
Wie ein Land sein Jahr im Rhythmus jahrhundertealter Bräuche taktet – und warum das keine Folklore, sondern Alltag ist.
Manche seit dem Mittelalter, manche jung – aber alle nicht wegzudenken.

Wenn die Perchten mit Ketten und Fellen durch die Gassen ziehen. Alpin, düster, magisch.

Wenn die Kühe geschmückt ins Tal steigen – ein Fest, das den Sommer beschließt.

Im Salzkammergut vertreiben weiße Gestalten mit Lichthauben den Winter.

Trommelweiber, Zacherl und Flinserl – die alpine Version des Karnevals.

An der Donau brennen die Berge, wenn die kürzeste Nacht des Jahres kommt.

Das größte Brauchtumsfest Österreichs. Neun Tage Musik, Tracht und ausgelassene Ruhe.

Von Rathausplatz Wien bis Christkindl in Oberösterreich: Wo der Advent noch nach Zimt und Zirbenholz riecht.
Wir haben acht Märkte zwischen Bregenz und dem Neusiedlersee besucht – und den einen gefunden, an dem kein Touristenbus je vorfährt.
Reportage lesen„A g'scheiter Brauch ist alter Wein in neuen Krügen.“ – Sprichwort aus Oberösterreich